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News Übersicht


  • Therapie am Computer

    Stottern bei Jugendlichen

    Viele Jugendliche, die stottern, scheuen die Öffentlichkeit ebenso wie den Gang zum Arzt. Für sie ist eine Online-Therapie eine gute Behandlungsalternative. Wie funktioniert diese?

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  • Gefäßkrämpfe als häufige Ursache

    Angina pectoris trotz Bypass

    Angina pectoris – wiederkehrender Schmerz im Brustkorb – geht oft auf eine Mangeldurchblutung des Herzmuskels zurück. Kann diese als Ursache ausgeschlossen werden, sind häufig Gefäßkrämpfe verantwortlich.

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  • Babys niemals schütteln

    Schütteltrauma bei Säuglingen

    Eltern sollten ihr Baby niemals schütteln, raten Kinder- und Jugendärzte. Denn dann drohen dem Säugling schwere gesundheitliche Folgen. In Deutschland erleiden schätzungsweise 200 Babys pro Jahr ein Schütteltrauma.

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  • Studie belegt Langzeitwirkung

    Hirnoperation bei Epilepsie

    Patienten mit einer speziellen Form der Epilepsie profitieren von einer mikroinvasiven Hirnoperation. Eine aktuelle Studie veranschaulicht die gute Langzeitwirkung der Therapiemethode. Die besten Erfolgsaussichten haben junge Epileptiker.

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  • Auf ausreichend Nährstoffe achten

    Ernährung bei Chemotherapie

    Menschen mit einer Krebserkrankung sollten großen Wert auf eine ausgewogene Ernährung achten. Die Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) erklärt, worauf es ankommt.

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  • Experten fordern mehr Engagement

    Hautkrebsprophylaxe für Kinder

    Immer mehr junge Menschen erkranken an Hautkrebs. Experten machen für diese Entwicklung erlittene UV-Schäden während der Kindheit verantwortlich und plädieren für mehr Engagement bei der Hautkrebsprophylaxe.

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  • Antibiotika richtig einsetzen

    Kampf den Antibiotika-Resistenzen

    Die Bundesregierung hat Antibiotika-Resistenzen den Kampf angesagt – und wird dabei von den Apothekern unterstützt. Denn viele der Infektionen mit multiresistenten Keimen wären vermeidbar.

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  • Guter Job, bessere Prognose?

    Diagnose Demenz

    Nach der Diagnose Demenz leben Menschen mit einem hohen beruflichen Status bis zu drei Jahre länger als Menschen mit einem gering qualifizierten Job. Schützt Bildung also das Gehirn?

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Abelmann-Apotheke im Timon-Carrée